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    <title>Klartext Baufinanzierung</title>
    <description>Wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Wie viel Eigenkapital brauche ich wirklich? Und was bedeuten die ganzen Zahlen im Finanzierungsangebot eigentlich?

Bei Klartext Baufinanzierung beantworte ich genau die Fragen, die mir in meiner täglichen Beratung gestellt werden. Ich habe die Erlaubnis nach Paragraf 34i und berate seit 2001 Menschen rund um die Finanzierung ihrer Immobilie. Dieses Wissen gebe ich hier weiter, verständlich, ehrlich und ohne Verkaufsgerede.

In jeder Folge nehme ich mir eine konkrete Frage vor, erkläre den typischen Denkfehler dahinter und zeige an einem Beispiel aus der Praxis, wie es richtig geht. Kein trockenes Lehrbuch, sondern das, was wirklich am Beratungstisch passiert.

Für alle, die ein Haus oder eine Wohnung finanzieren wollen und vorher verstehen möchten, worauf es ankommt.

Hinweis: Die Inhalte sind allgemeine Aufklärung und ersetzen keine individuelle Beratung.</description>
    <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 12:41:14 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 24 Sep 2026 14:41:14 +0200</lastBuildDate>
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    <author>thomas.spiess@dhf-ag.com (Thomas Spieß)</author>
    <copyright>© 2026 Thomas Spiess, Spiess Finanzberatung</copyright>
    <category>Podcast</category>
    <dc:creator>Thomas Spieß</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Echte Antworten auf die Fragen, die mir jeden Tag in der Beratung gestellt werde</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Wie viel Eigenkapital brauche ich wirklich? Und was bedeuten die ganzen Zahlen im Finanzierungsangebot eigentlich?

Bei Klartext Baufinanzierung beantworte ich genau die Fragen, die mir in meiner täglichen Beratung gestellt werden. Ich habe die Erlaubnis nach Paragraf 34i und berate seit 2001 Menschen rund um die Finanzierung ihrer Immobilie. Dieses Wissen gebe ich hier weiter, verständlich, ehrlich und ohne Verkaufsgerede.

In jeder Folge nehme ich mir eine konkrete Frage vor, erkläre den typischen Denkfehler dahinter und zeige an einem Beispiel aus der Praxis, wie es richtig geht. Kein trockenes Lehrbuch, sondern das, was wirklich am Beratungstisch passiert.

Für alle, die ein Haus oder eine Wohnung finanzieren wollen und vorher verstehen möchten, worauf es ankommt.

Hinweis: Die Inhalte sind allgemeine Aufklärung und ersetzen keine individuelle Beratung.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Zinsbindung: 10, 15 oder 20 Jahre</title>
      <description><![CDATA[<p>"Zwanzig Jahre Zinsbindung, damit sind Sie auf der sicheren Seite." Diesen Satz höre ich in meiner Beratung fast wöchentlich. Er ist nicht falsch, aber er ist auch nicht richtig. Er ist eine Faustregel, die weitergereicht wird, ohne dass jemand fragt, ob sie zur eigenen Situation passt.</p>
<p>Sie erfahren:</p>
<ul><li><p>warum Zinsbindung und Laufzeit zwei völlig verschiedene Dinge sind</p>
</li><li><p>welche drei Fragen über die richtige Bindungsdauer entscheiden</p>
</li><li><p>warum die Restschuld am Ende der Zinsbindung wichtiger ist als die Bindungsdauer selbst</p>
</li><li><p>was das Sonderkündigungsrecht nach Paragraf 489 BGB bedeutet und warum eine lange Zinsbindung keine Einbahnstraße ist</p>
</li></ul><p>Dazu ein anonymisiertes Beispiel aus meiner täglichen Beratungspraxis: ein Ehepaar, das unbedingt zwanzig Jahre wollte, und warum die vermeintlich sichere Wahl am Ende die schwächere gewesen wäre.</p>
<p>Ihr konkreter Mitnehmer: Entscheiden Sie die Zinsbindung nicht nach Gefühl, sondern nach Ihrer Restschuld. Und wissen Sie, dass Sie nach zehn Jahren ab vollständiger Auszahlung ohnehin kündigen können, mit sechs Monaten Frist und ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Sie können raus, die Bank nicht.</p>
<p>Sie möchten Ihre eigene Finanzierung durchrechnen lassen? </p>
<p>Termin unter: <a href="https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:49:00 +0200</pubDate>
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      <author>thomas.spiess@dhf-ag.com (Thomas Spiess)</author>
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<p>Sie erfahren:</p>
<ul><li><p>warum Zinsbindung und Laufzeit zwei völlig verschiedene Dinge sind</p>
</li><li><p>welche drei Fragen über die richtige Bindungsdauer entscheiden</p>
</li><li><p>warum die Restschuld am Ende der Zinsbindung wichtiger ist als die Bindungsdauer selbst</p>
</li><li><p>was das Sonderkündigungsrecht nach Paragraf 489 BGB bedeutet und warum eine lange Zinsbindung keine Einbahnstraße ist</p>
</li></ul><p>Dazu ein anonymisiertes Beispiel aus meiner täglichen Beratungspraxis: ein Ehepaar, das unbedingt zwanzig Jahre wollte, und warum die vermeintlich sichere Wahl am Ende die schwächere gewesen wäre.</p>
<p>Ihr konkreter Mitnehmer: Entscheiden Sie die Zinsbindung nicht nach Gefühl, sondern nach Ihrer Restschuld. Und wissen Sie, dass Sie nach zehn Jahren ab vollständiger Auszahlung ohnehin kündigen können, mit sechs Monaten Frist und ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Sie können raus, die Bank nicht.</p>
<p>Sie möchten Ihre eigene Finanzierung durchrechnen lassen? </p>
<p>Termin unter: <a href="https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf</a></p>
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      <itunes:subtitle>Warum die richtige Zinsbindung an Ihrer Restschuld hängt, nicht an einer Faustregel.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>"Zwanzig Jahre Zinsbindung, damit sind Sie auf der sicheren Seite." Diesen Satz höre ich in meiner Beratung fast wöchentlich. Er ist nicht falsch, aber er ist auch nicht richtig. Er ist eine Faustregel, die weitergereicht wird, ohne dass jemand fragt, ob sie zur eigenen Situation passt.

Sie erfahren:

warum Zinsbindung und Laufzeit zwei völlig verschiedene Dinge sind

welche drei Fragen über die richtige Bindungsdauer entscheiden

warum die Restschuld am Ende der Zinsbindung wichtiger ist als die Bindungsdauer selbst

was das Sonderkündigungsrecht nach Paragraf 489 BGB bedeutet und warum eine lange Zinsbindung keine Einbahnstraße ist

Dazu ein anonymisiertes Beispiel aus meiner täglichen Beratungspraxis: ein Ehepaar, das unbedingt zwanzig Jahre wollte, und warum die vermeintlich sichere Wahl am Ende die schwächere gewesen wäre.

Ihr konkreter Mitnehmer: Entscheiden Sie die Zinsbindung nicht nach Gefühl, sondern nach Ihrer Restschuld. Und wissen Sie, dass Sie nach zehn Jahren ab vollständiger Auszahlung ohnehin kündigen können, mit sechs Monaten Frist und ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Sie können raus, die Bank nicht.

Sie möchten Ihre eigene Finanzierung durchrechnen lassen? 

Termin unter: https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf

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    </item>
    <item>
      <title>03 - Tilgung: Warum 1 Prozent fast immer zu wenig ist</title>
      <description><![CDATA[<p>"1 Prozent Tilgung steht so im Angebot, das passt schon." Dieser eine Satz kostet viele Immobilienkäufer am Ende einen fünfstelligen Betrag an zusätzlichen Zinsen. In dieser Folge räume ich mit dem Irrtum auf, dass die anfängliche Tilgung eine Nebensache sei.</p>
<p>Sie erfahren:</p>
<ul><li><p>warum eine anfängliche Tilgung von 1 Prozent Ihre Laufzeit stark verlängert</p>
</li><li><p>wie Tilgungssatz, Zins und Restschuld zusammenspielen</p>
</li><li><p>welchen Unterschied bereits ein zusätzlicher Prozentpunkt Tilgung über die gesamte Laufzeit macht</p>
</li><li><p>worauf Sie bei Sondertilgungen und einem Tilgungssatzwechsel achten sollten</p>
</li></ul><p>Dazu ein anonymisiertes Beispiel aus meiner täglichen Beratungspraxis, das zeigt, wie sich die richtige Tilgungsentscheidung konkret auf Laufzeit und Gesamtkosten auswirkt.</p>
<p>Ihr konkreter Mitnehmer: Achten Sie nicht nur auf die Monatsrate, sondern immer auch darauf, wann Sie tatsächlich schuldenfrei sind. Eine etwas höhere anfängliche Tilgung kostet heute wenig mehr Rate, spart Ihnen aber oft Jahre und viel Geld.</p>
<p>Sie möchten Ihre eigene Finanzierung durchrechnen lassen? </p>
<p>Termin unter: <a href="https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf</a></p>
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      <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:37:00 +0200</pubDate>
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      <author>thomas.spiess@dhf-ag.com (Thomas Spiess)</author>
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      <dc:creator>Thomas Spiess</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"1 Prozent Tilgung steht so im Angebot, das passt schon." Dieser eine Satz kostet viele Immobilienkäufer am Ende einen fünfstelligen Betrag an zusätzlichen Zinsen. In dieser Folge räume ich mit dem Irrtum auf, dass die anfängliche Tilgung eine Nebensache sei.</p>
<p>Sie erfahren:</p>
<ul><li><p>warum eine anfängliche Tilgung von 1 Prozent Ihre Laufzeit stark verlängert</p>
</li><li><p>wie Tilgungssatz, Zins und Restschuld zusammenspielen</p>
</li><li><p>welchen Unterschied bereits ein zusätzlicher Prozentpunkt Tilgung über die gesamte Laufzeit macht</p>
</li><li><p>worauf Sie bei Sondertilgungen und einem Tilgungssatzwechsel achten sollten</p>
</li></ul><p>Dazu ein anonymisiertes Beispiel aus meiner täglichen Beratungspraxis, das zeigt, wie sich die richtige Tilgungsentscheidung konkret auf Laufzeit und Gesamtkosten auswirkt.</p>
<p>Ihr konkreter Mitnehmer: Achten Sie nicht nur auf die Monatsrate, sondern immer auch darauf, wann Sie tatsächlich schuldenfrei sind. Eine etwas höhere anfängliche Tilgung kostet heute wenig mehr Rate, spart Ihnen aber oft Jahre und viel Geld.</p>
<p>Sie möchten Ihre eigene Finanzierung durchrechnen lassen? </p>
<p>Termin unter: <a href="https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf</a></p>
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      <itunes:subtitle>Warum die anfängliche Tilgung über Jahre und Tausende Euro entscheidet.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>"1 Prozent Tilgung steht so im Angebot, das passt schon." Dieser eine Satz kostet viele Immobilienkäufer am Ende einen fünfstelligen Betrag an zusätzlichen Zinsen. In dieser Folge räume ich mit dem Irrtum auf, dass die anfängliche Tilgung eine Nebensache sei.

Sie erfahren:

warum eine anfängliche Tilgung von 1 Prozent Ihre Laufzeit stark verlängert

wie Tilgungssatz, Zins und Restschuld zusammenspielen

welchen Unterschied bereits ein zusätzlicher Prozentpunkt Tilgung über die gesamte Laufzeit macht

worauf Sie bei Sondertilgungen und einem Tilgungssatzwechsel achten sollten

Dazu ein anonymisiertes Beispiel aus meiner täglichen Beratungspraxis, das zeigt, wie sich die richtige Tilgungsentscheidung konkret auf Laufzeit und Gesamtkosten auswirkt.

Ihr konkreter Mitnehmer: Achten Sie nicht nur auf die Monatsrate, sondern immer auch darauf, wann Sie tatsächlich schuldenfrei sind. Eine etwas höhere anfängliche Tilgung kostet heute wenig mehr Rate, spart Ihnen aber oft Jahre und viel Geld.

Sie möchten Ihre eigene Finanzierung durchrechnen lassen? 

Termin unter: https://calendly.com/thomas-spiess/immobilienkauf

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    </item>
    <item>
      <title>02 - Wie viel Eigenkapital brauche ich? Und stimmt die 20-Prozent-Regel?</title>
      <description><![CDATA[<p>"Unter 20 Prozent Eigenkapital brauchst du bei der Bank gar nicht anzufragen." Diesen Satz haben viele im Kopf. Und er hält mehr Menschen vom Kauf ab, als er schützt.</p>
<p>In dieser Folge räume ich mit der 20-Prozent-Regel auf. Ich erkläre, was dein Eigenkapital wirklich abdecken muss, warum Nebenkosten und Kaufpreis zwei Paar Schuhe sind, die du nie in einen Topf werfen darfst, und was jeder zusätzliche Euro Eigenkapital tatsächlich für deine Finanzierung bedeutet. Mit den konkreten Zahlen für NRW: Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch, Maklerprovision. Und mit einem anonymisierten Fall aus meiner Beratungspraxis.</p>
<p>Das nimmst du mit: Du weißt am Ende, welche Summe du wirklich brauchst, statt an einer Faustformel zu scheitern, die keine ist.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:24:00 +0200</pubDate>
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      <author>thomas.spiess@dhf-ag.com (Thomas Spieß)</author>
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      <dc:creator>Thomas Spieß</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>"Unter 20 Prozent Eigenkapital brauchst du bei der Bank gar nicht anzufragen." Diesen Satz haben viele im Kopf. Und er hält mehr Menschen vom Kauf ab, als er schützt.</p>
<p>In dieser Folge räume ich mit der 20-Prozent-Regel auf. Ich erkläre, was dein Eigenkapital wirklich abdecken muss, warum Nebenkosten und Kaufpreis zwei Paar Schuhe sind, die du nie in einen Topf werfen darfst, und was jeder zusätzliche Euro Eigenkapital tatsächlich für deine Finanzierung bedeutet. Mit den konkreten Zahlen für NRW: Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch, Maklerprovision. Und mit einem anonymisierten Fall aus meiner Beratungspraxis.</p>
<p>Das nimmst du mit: Du weißt am Ende, welche Summe du wirklich brauchst, statt an einer Faustformel zu scheitern, die keine ist.</p>
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      <itunes:subtitle>Nebenkosten, Kaufpreisanteil, NRW-Zahlen und ein Praxisfall aus der Beratung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>"Unter 20 Prozent Eigenkapital brauchst du bei der Bank gar nicht anzufragen." Diesen Satz haben viele im Kopf. Und er hält mehr Menschen vom Kauf ab, als er schützt.

In dieser Folge räume ich mit der 20-Prozent-Regel auf. Ich erkläre, was dein Eigenkapital wirklich abdecken muss, warum Nebenkosten und Kaufpreis zwei Paar Schuhe sind, die du nie in einen Topf werfen darfst, und was jeder zusätzliche Euro Eigenkapital tatsächlich für deine Finanzierung bedeutet. Mit den konkreten Zahlen für NRW: Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch, Maklerprovision. Und mit einem anonymisierten Fall aus meiner Beratungspraxis.

Das nimmst du mit: Du weißt am Ende, welche Summe du wirklich brauchst, statt an einer Faustformel zu scheitern, die keine ist.

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    </item>
    <item>
      <title>01 - Wie viel Haus kann ich mir leisten</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie viel Haus kann ich mir wirklich leisten? Das ist die Frage, die ich in meiner Beratung häufiger höre als jede andere. Und fast immer liegt die Antwort woanders, als meine Kunden vorher gedacht haben.</p>
<p>In dieser Folge erkläre ich, wie du deine tragbare Monatsrate richtig berechnest, warum die Bank dir mehr gibt als du tragen solltest, und was Kaufnebenkosten mit deinem Eigenkapital machen. Mit einem anonymisierten Fall aus meiner Praxis, der zeigt, wie eine ehrliche Zahl mehr Sicherheit bringt als ein optimistischer Wunschkaufpreis.</p>
<p>Das nimmst du mit: Bevor du das erste Exposé öffnest, kennst du deine Zahl.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:47:00 +0200</pubDate>
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      <author>thomas.spiess@dhf-ag.com (Thomas Spieß)</author>
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      <dc:creator>Thomas Spieß</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Haus kann ich mir wirklich leisten? Das ist die Frage, die ich in meiner Beratung häufiger höre als jede andere. Und fast immer liegt die Antwort woanders, als meine Kunden vorher gedacht haben.</p>
<p>In dieser Folge erkläre ich, wie du deine tragbare Monatsrate richtig berechnest, warum die Bank dir mehr gibt als du tragen solltest, und was Kaufnebenkosten mit deinem Eigenkapital machen. Mit einem anonymisierten Fall aus meiner Praxis, der zeigt, wie eine ehrliche Zahl mehr Sicherheit bringt als ein optimistischer Wunschkaufpreis.</p>
<p>Das nimmst du mit: Bevor du das erste Exposé öffnest, kennst du deine Zahl.</p>
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      <itunes:author>Thomas Spieß</itunes:author>
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      <itunes:title>01 - Wie viel Haus kann ich mir leisten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tragbare Rate berechnen, Nebenkosten einplanen, Praxisfall aus der Beratung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie viel Haus kann ich mir wirklich leisten? Das ist die Frage, die ich in meiner Beratung häufiger höre als jede andere. Und fast immer liegt die Antwort woanders, als meine Kunden vorher gedacht haben.

In dieser Folge erkläre ich, wie du deine tragbare Monatsrate richtig berechnest, warum die Bank dir mehr gibt als du tragen solltest, und was Kaufnebenkosten mit deinem Eigenkapital machen. Mit einem anonymisierten Fall aus meiner Praxis, der zeigt, wie eine ehrliche Zahl mehr Sicherheit bringt als ein optimistischer Wunschkaufpreis.

Das nimmst du mit: Bevor du das erste Exposé öffnest, kennst du deine Zahl.

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